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Jeder Mensch liebt Märchen, hat selbst ein Lieblingsmärchen und „Rotkäppchen & seine Freunde“ führen den Beweis. Sechs kreative, höchst unterschiedliche Charaktere und Künstler finden sich zusammen, arbeiten voller Energie und Liebe zum Detail an diesem Projekt. Sie haben ein buchstäblich märchenhaft schönes, spannendes und stimmungsvolles Werk erschaffen.

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Die CD „Rotkäppchen & seine Freunde“ ist ab jetzt überall im Buchhandel, bei Online-Händlern sowie in allen gängigen Download-Portalen erhältlich.
Der unverbindliche Verkaufspreis für die CD liegt bei 9,99 Euro.
GTIN/EAN: 4280000687029

'Weltklasse-Sängerin am Freitag im Jovel _ ___' - www_wn_de_Muenster_Muenster-Weltklasse-Saengerin-am-Freitag-im-Jovel-Rock-n-Roll-haelt-Inga-Rumpf-jungDas Interview mit Inga Rumpf zur aktuellen Tour mit den BAP-Musikern und dem Märchenprojekt „Rotkäppchen & seine Freunde“ in den Westfälischen Nachrichten (Quelle: http://www.wn.de, Foto: N.N.).

Für das Musikmagazin „Rolling Stone“ ist sie „Deutschlands einzige Rock-, Soul- und Gospelsängerin von Weltklasse-Niveau“. Aktuell feiert die 67-jährige Inga Rumpf mit der BAP-Band Erfolge. Am Freitag (11. Oktober) ist sie im Jovel in Münster zu Gast. Das Magazin „Rolling Stone“ sieht in ihr „Deutschlands einzige Rock-, Soul- und Gospelsängerin von Weltklasse-Niveau“. Viele Lorbeeren für Inga Rumpf, deren Name seit Mitte der 1960er Jahr eng mit der deutschen Rock- und Musikszene verbunden ist. Aktuell feiert die 67-Jährige mit der BAP-Band Erfolge auf der „Still got the rock“-Tour. Vor dem Konzert am 11. Oktober im Jovel stellte WN-Redakteur Wolfgang Kleideiter der Sängerin einige Fragen.

In über 40 Bühnen-Jahren haben Sie mit vielen exzellenten Musikern zusammengearbeitet. Was macht die BAP-Band „KK‘nZ“ für Sie so attraktiv?

Inga Rumpf: Krumminga, Kopal, Nass und Zöller – das sind die Namen hinter den Initialen – sind allesamt Vollblutmusiker. Außerdem habe ich Wolfgang Niedecken und BAP immer gern gehört und gesehen, man kennt und schätzt sich.

Wo haben Sie die Musiker kennengelernt? War‘s Liebe auf den ersten Ton?

Rumpf: Ja, das war so! Bei einem Festival von Radio Bremen hat die BAP-Band alle Solisten begleitet, ich war auch dabei. Das hat so toll funktioniert, dass mich Wolfgang Niedecken als Gastsängerin zu einem Open-Air-Konzert eingeladen hat. Wir blieben in Kontakt und die musikalischen Dinge nahmen ihren Lauf.

In Köln im Gloria saß Wolfgang Niedecken im Publikum, um „KK‘nZ“ und Ihnen bei der Arbeit zuzusehen. Haben Sie einen Fan dazugewonnen?

Rumpf: Es hat mich natürlich sehr gefreut, dass Wolfgang in der „BAP-Hochburg“ und seiner Heimatstadt mein Gast war. Ich glaube, es hat ihm gefallen… (lacht)

Wenn jüngere Menschen sich Ihre Discographie anschauen und die musikalische Karriere nachzeichnen, machen sie große Augen. Woher nehmen Sie eigentliche Ihren Elan und Ihre Kraft?

Rumpf: Rock’n’Roll hält jung! Außerdem lebe ich gesund, bin recht sportlich und ich habe gute Freunde. Die Mischung macht’s.

Ein Leben ohne Musik dürfte für Sie undenkbar sein. Und doch überrascht die Bandbreite Ihres Schaffens: Rock, Blues, Gospel, Boogie … Gibt es eigentlich irgendwo Berührungsängste?

Rumpf: Absolut keine. Alle musikalischen Stile entspringen doch denselben Wurzeln. Diese Stile miteinander zu verbinden, ist ungemein reizvoll.

Und jetzt lesen Sie auch noch mit anderen Prominenten aus Grimms Märchen. Wie weit ist das CD-Projekt gediehen?

Rumpf: Ja, ein wunderbares Projekt, das mein Manager Andreas Linke initiiert und produziert hat. Ich liebe Märchen und es hat viel Spaß gemacht, zu lesen und auch eine Musik dazu zu komponieren. Außerdem sind wir ein tolles Team: Sabine Heinrich, Manni Breuckmann, Wilfried Schmickler, Gerd Köster und Helmut Krumminga sind mit von der Partie. Die CD heißt „Rotkäppchen & seine Freunde“ und kommt in diesen Tagen in den Handel. Übrigens ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk! (lacht augenzwinkernd)

Das Jovel ist kein x-beliebiger Konzertort. Betreiber ist Steffi Stephan. Haben Sie mit dem Musikerkollegen von Udo Lindenberg schon einmal auf der Bühne gestanden?

Rumpf: Steffi ist seit vielen Jahren ein lieber Freund und Kollege, und wir haben schon tolle Konzerte miteinander gespielt. Ich war ja in den 1970ern auch mit dem Panik-Orchester auf Tournee, und in den 1980ern haben wir in Steffis erstem „Jovel“ das großartige Projekt „Rock gegen Atom“ aus der Taufe gehoben, unter anderem mit Udo, Peter Maffay, Klaus Lage.

Münster freut sich auf Sie. Freuen Sie sich auf Münster?

Rumpf: Ich freue mich riesig auf Münster. Hier habe ich schon viele schöne Konzerte gespielt, seinerzeit auch die „Frumpy“-Reunion geprobt und gefeiert und sogar in Kirchen gespielt. Das Münsteraner Publikum ist super, und schließlich „‘ne schöne jrooß“ von den „BAPtisten“: Die können es auch kaum erwarten!